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Wohnmobilreise an Ostfrieslands „Grüne Küste“ rund um Norddeich und ins Emsland

Zu Beginn
Das Ziel für unseren Familiensommerurlaub ist diesmal Ostfrieslands „Grüne Küste" rund um Norddeich. Es ist der Wunsch unserer Kinder und Enkelkinder, in den Sommerferien wieder an die Nordsee zu fahren, da es uns allen in den letzten zwei Jahren dort so gut gefallen hat. Wir haben als gemeinsames Urlaubsziel Norddeich ausgesucht, wo wir zeitgleich eine Urlaubswoche zusammen verbringen wollen. Auf der Rückreise wollen wir das Emsland ein wenig kennen lernen. 

Reisebeschreibung:
Reisebeginn: Freitag 01.08.2014 
Reiseende: Montag 18.08.2014
Übernachtungen:  17  
gefahrene Kilometer: 1.746 km

Literaturempfehlung:
keine

Tagesetappe 1:
Freitag, 01.08.2014 von Rednitzhembach nach Hannover
Tageskilometer: insgesamt: 554 km
Übernachtung: auf Wohnmobilstellplatz: Am Großen Garten 3, 30419 Hannover, GPS:N52°23'24,3" E09°41'34,9",
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 11,00 €
Nebenkosten: keine
Gesamtkosten für eine Übernachtung: 11,00 €

Hannover – liebenswert, zentral und weltoffen

Unsere Reise beginnen wir am Freitagvormittag. Als erstes Etappenziel wählen wir Hannover aus, das im Tal der Leine am Übergang des Niedersächsischen Berglands zum Norddeutschen Tiefland liegt. Wir fahren auf der A9 Richtung Berlin über Bayreuth, Hof, bis zum Autobahnkreuz Schkeudizer Kreuz, vorbei am Flughafen Leipzig/Halle auf der A14 bis zum Autobahnkreuz Magdeburg, dort weiter auf der A2, vorbei an Braunschweig und auf der A37 bis Hannover. Dort kommen wir am späten Nachmittag an und übernachten auf dem Wohnmobilstellplatz Am Großen Garten 3, 30419 Hannover, (GPS:N52°23'24,3" E09°41'34,9"). Der Wohnmobilstellplatz liegt schön, in der Nähe der Herrenhäuser Gärten und ist auch für große Wohnmobile geeignet. Er verfügt über ca. 30 Stellplätze, hat keinerlei Infrastruktur, ist aber für die Besichtigung der Stadt Hannover hervorragend geeignet mit sehr guter Anbindung an das Straßenbahn- bzw. U-Bahnnetz (Haltestelle Schaumburgstraße – Linie 4 und 5).


01 Wohnmobilstellplatz Hannover


02 Wohnmobilstellplatz Hannover

Hannover ist die Hauptstadt des Landes Niedersachsen und eine leistungsstarke Wirtschaftsmetropole in der Mitte Europas. Die Stadt liegt an der Leine und ist durch die seit 1947 stattfindende Hannover-Messe sowie die CeBIT-Messe international bekannt. In Hannover kreuzen sich wichtige Schienen- und Straßenverkehrsverbindungen der Nord-Süd-Richtung mit solchen der Ost-West-Richtung. Zudem ist die Stadt über den Mittellandkanal an das Binnenschifffahrtsnetz angebunden. Hannover wirbt mit einer erlebnisreichen Vielfalt an Freizeitangeboten, die einher gehen mit einer hohen und bezahlbaren Wohnraumqualität und einer deutschlandweit einmaligen Nähe zur Natur. So zählen Kultur – und Sportereignisse auf höchstem Niveau sowie die großartige Museumslandschaft und die phantastischen Einkaufsmöglichkeiten in einer der größten Fußgängerzonen Deutschlands zu den unübersehbaren Zeichen für Lebensqualität.


03 Rathaus Hannover

Ein Juwel ohnegleichen sind die Herrenhäuser Gärten, die seit über 300 Jahren feudale Lebensart im Grünen repräsentieren. Sie gelten als die berühmteste Sehenswürdigkeit von Hannover. Das Herzstück bildet der von Kurfürstin Sophie geschaffene Große Garten, einer der bedeutendsten Barockgärten in Europa, mit verzierten Parterrestücken, prächtigen Skulpturen und kunstvoll geschnittenen, illuminierten Hecken. Wasserspiele plätschern in versteckten Winkeln; die Große Fontäne beeindruckt mit ihrer 70 Meter hohen Wassersäule.


04 Blick auf Herrenhäuser Gärten in Hannover


05 Blick auf Herrenhäuser Gärten in Hannover
 

06 Blick auf Herrenhäuser Gärten in Hannover

Nach unserer Ankunft gehen wir in den nahe liegenden, sehr schönen Parkanlagen im Großen Garten spazieren und umrunden zu Fuß die Herrenhäuser Gärten. Die Parkanlagen Großer Garten sollte man auf jeden Fall besuchen. Es lohnt sich.


07 Parkanlagen Großer Garten in Hannover


08 Parkanlagen Großer Garten in Hannover
 

09 Leibniz-Tempel in den Parkanlagen Großer Garten in Hannover

Am nächsten Morgen haben wir uns mit einem Freund verabredet, für den wir ein Fahrrad mit nach Hannover gebracht haben. Wir treffen uns an der Straßenbahnhaltestelle Schaumburgstraße neben dem Wohnmobilstellplatz. Von dort aus unternehmen wir gemeinsam einen Fahrradausflug durch die Stadt Hannover und gehen anschließend im Restaurant Malatya Grill, Kirchröder Str. 3, am Kantplatz, Tel. 0511 5547605 sehr gut und preiswert Mittagessen. Anschließend radeln wir zurück zum Wohnmobil und setzen unsere Reise fort.


10 Herrenhäuser Allee in Hannover


11 Restaurant Malatya Grill in Hannover

Tagesetappe 2:
Samstag, 02.08.2014 von Hannover nach Delmenhorst
Tageskilometer: insgesamt: 116 km
Übernachtung: auf Wohnmobilstellplatz: "An den Graften", Parkplatz Graftwiesen, 27749 Delmenhorst, GPS: N53°02'51" E08°37'25",
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: keine
Nebenkosten: Strom 1,00 €
Gesamtkosten für eine Übernachtung: 1,00 €

Delmenhorst – Stadt mit Industriekultur

Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Delmenhorst und verbringen die Nacht auf dem Wohnmobilstellplatz "An den Graften", Parkplatz Graftwiesen, 27749 Delmenhorst, (GPS: N53°02'51" E08°37'25). Der Wohnmobilstellplatz liegt am Rande eines Parkplatzes in der Nähe des Delmenufers und des Stadtparks und verfügt über 8 Stellplätze sowie eine Ver- und Entsorgung sowie Stromversorgung. Die Innenstadt ist vom Stellplatz zu Fuß erreichbar.


12 Wohnmobilstellplatz Delmenhorst

Delmenhorst liegt inmitten reizvoller Geest- und Marschlandschaften und entwickelte sich in ihrer über 700-jährigen Geschichte zu einem modernen Dienstleistungszentrum. Architektonisch und industriegeschichtlich wertvolle Gebäude aus der Gründerzeit, verbunden mit einer einzigartigen Industriekultur, prägen das Stadtbild. Interessant ist das Industriedenkmal Nordwolle, das Norddeutsche Museum für Industriekultur, die städtische Galerie und die vielen ansprechenden Park- und Grünanlagen. 


13 Turm vom alten Rathaus in Delmenhorst


14 Marktplatz mit altem Rathaus in Delmenhorst

Am Morgen gehen wir in der, in der Mitte der Stadt unweit vom Stellplatz entfernt, schön angelegten Parkanlage in einer fast unbebauten Insel, die von einem doppelten Wasserring umgeben ist, spazieren. Auf der Burginsel stand einst ein wunderschönes und bedeutendes Schloss im Stil der Weserrenaissance und war der Mittelpunkt von Delmenhorst.


15 Parkanlage „Graft" in Delmenhorst


16 Parkanlage „Graft" in Delmenhorst

Tagesetappe 3:
Sonntag, 03.08.2013 von Delmenhorst über Bad Zwischenahn nach Detern-Stickhausen
Tageskilometer: insgesamt: 89 km
Übernachtung: auf Wohnmobilstellplatz: Reisemobilhafen an der Jümme, Alte Heerstraße 6, 26847 Detern-Stickhausen, www.detern.de, GPS: N53°12'58" E07°38'47",
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 8,00 € 
Nebenkosten: Dusche 2,00 €
Gesamtkosten für eine Übernachtung: 10,00 €

Das Bad Zwischenahner Meer – die Perle des Ammerlandes

Nach dem Morgenspaziergang fahren wir weiter auf den Wohnmobilstellplatz „Am Badepark", Am Badepark, 26160 Bad Zwischenahn (GPS: N53°11'13" E08°00'02"). Der Stellplatz verfügt über 35 Stellplätze, liegt in der Nähe des Freibades in zentraler aber ruhiger Lage und verfügt über eine Ver- und Entsorgungseinrichtung sowie über Stromsäulen. Die Stellplätze sind sehr eng und nur einige sind für große Wohnmobile geeignet. Der Wohnmobilstellplatz ist sehr gut besucht und in Bad Zwischenahn herrscht reger Betrieb.


17 Wohnmobilstellplatz Bad Zwischenahn

Bad Zwischenahn liegt im Gebiet der Nordoldenburgisch-Ostfriesischen Geest und war 2002 als „Hauptstadt der Bäume" Schauplatz der ersten niedersächsischen Landesgartenschau.


18 Kurpark am Zwischenahner Meer


19 Kurpark am Zwischenahner Meer

Nach unserer Ankunft laufen wir durch den angrenzenden Park, vorbei am Zwischenahner Meer, am Kurhaus, an der Kappen-Windmühle, durch das Freilichtmuseum mit dem Ammerländer Bauernhaus, ins Zentrum von Bad Zwischenahn. Dort essen wir in der Brasserie, auf der Meile, 26160 Bad Zwischenahn, Tel. 04403-626111, sehr gut zu Mittag. 


20 St.-Johannes-Kirche in Bad Zwischenahn


21 St.-Johannes-Kirche in Bad Zwischenahn


22 Kurpark am Zwischenahner Meer


23 Kappen-Windmühle in Bad Zwischenahn


24 Freilichtmuseum in Bad Zwischenahn


25 Brasserie auf der Meile in Bad Zwischenahn
  
Detern – Auf der Sonnenseite Ostfrieslands

Nach dem Mittagessen fahren wir weiter auf den Wohnmobilstellplatz Reisemobilhafen an der Jümme, Alte Heerstraße 6, 26847 Detern-Stickhausen (GPS: N53°12'58" E07°38'47"). Der Wohnmobilstellplatz gehört zu den TOP-Plätzen und ist zum Urlaub machen wie geschaffen. Er verfügt über 40 Stellplätze, die auch für große Wohnmobile gut geeignet sind, eine Ver- und Entsorgungseinrichtung, Stromsäulen sowie ein Gebäude mit WC- und Duschen sowie einen Aufenthaltsraum. Der Stellplatz gefällt uns sehr gut und gehört wirklich zu den komfortabelsten Plätzen in Deutschland.


26 Wohnmobilstellplatz Detern-Stickhausen

Detern ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und liegt im südlichen Ostfriesland im schönen Leda-Jümme-Gebiet, wo es als sogenanntes "Zweistromland"  eines der reizvollsten Gebiete Ostfrieslands darstellt.

Mit unseren E-Bikes fahren wir in die nähere Umgebung, entlang der Jümme zum Jümmesee und durch den Ort Stickhausen, vorbei an der Burg Stickhausen, zurück zum Wohnmobilstellplatz. 


27 Hafenanlage des Bootsclub Jümmesee


28 Eingang zur Burg Stickhausen in Detern


29 Abendstimmung an der Jümme am Wohnmobilstellplatz


30 Abendstimmung am Wohnmobilstellplatz in Detern

Tagesetappe 4:
Montag, 04.08.2014 von Detern-Stickhausen nach Norddeich
Tageskilometer: insgesamt: 73 km
Übernachtung auf Campingplatz: Nordsee-Camp Norddeich, Deichstr. 21, 26506 Nordseeheilbad Norddeich,
Anzahl Übernachtungen: 7
Kosten: 147,35 € 
Nebenkosten: Kurtaxe und W-LAN 42,00 €
Gesamtkosten für sieben Übernachtungen: 189,35 €

Am nächsten Morgen setzen wir unsere Reise fort. Wir fahren über die B72 vorbei am Wohnmobilstellplatz am Marktplatz, Kirchstraße, 26865 Hesel, um uns den Stellplatz anzusehen. Der Stellplatz liegt im Ortszentrum, verfügt über 12 komfortable Stellplätze, Ver- und Entsorgungsstation und Stromsäulen (GPS: N53°18'18" E07°35'28").


31 Wohnmobilstellplatz Hesel

Von dort aus fahren wir nach Aurich, zur Firma Auto Freizeit Kruse, Hansestraße 3-5, 26529 Upgant-Schott/Marienhafe, um unsere Freunde, Familie Kruse, zu besuchen. Nach einem kurzen Aufenthalt und dem Einkauf von einigem Campingzubehör im zur Firma Kruse gehörenden Berger-Shop fahren wir weiter zum Nordsee Camp-Norddeich, Deichstr. 21, 26506 Nordseeheilbad Norddeich. Dort haben wir uns mit unseren Kindern und Enkelkindern verabredet, um eine Woche gemeinsamen Urlaub zu verbringen.


32 Campingplatz Nordsee-Camp Norddeich


33 Blick auf die Zufahrt zum Campingplatz Nordsee-Camp Norddeich     

Norddeich - wo der Südwind aus Norden weht

Norddeich, ein Stadtteil der Stadt Norden, liegt im Nordwesten Ostfrieslands unmittelbar an der Nordseeküste und ist seit 1979 ein staatlich anerkanntes Nordseebad. Ebenfalls 1979 wurde das Meerwasser-Hallenwellenbad eröffnet. Die Nennung des Ortes Norddeich erfolgte bereits im Jahr 1813. Er entwickelte sich vom Fischerdorf zu einem beliebten Küstenbadeort. 1996 nahm die Klinik Norddeich ihren Betrieb auf, wodurch Norddeich auch für Kurgäste interessant wurde. Seit Juni 2010 darf sich Norden–Norddeich mit der höchsten deutschen Anerkennungsstufe „Nordseeheilbad" schmücken. Darüber hinaus hat Norddeich noch einiges zu bieten: Seehundstation, Erlebnisbad Ocean Wave, Abenteuergolfpark, Kinderspielhaus, Freibad und noch vieles mehr.


34 Grünstrand vor dem Campingplatz Nordsee-Camp Norddeich


35 Blick vom Grünstrand nach Norddeich


36 Blick über das Wattenmeer vom Grünstrand in Norddeich


37 Besuch in der Seehundstation in Norddeich


38 Seehundstation in Norddeich


39 Sandstrand in Norddeich


40 Grünstrand in Norddeich


41 Grünstrand mit Meerwasser-Freibad in Norddeich


42 Möwe in Norddeich


43 Ebbe am Strand in Norddeich

 


44 „Spielplatz" Watt in Norddeich


45 Erlebnis Watt bei Ebbe in Norddeich


46 Blick auf den Fischereihafen in Norddeich


47 Fähre in Richtung Norderney


48 Blick auf den Westhafen und den Fähranleger in Norddeich

In Norddeich befinden sich folgende weitere Wohnmobilstellplätze:

Reisemobilhafen Am Ocean Wave, Döper Weg, 26506 Norddeich (GPS: N53°36'35" E07°09'24"). Der Wohnmobilstellplatz verfügt über 100 Stellplätze im Anschluss an einen Großparkplatz gegenüber dem Erlebnisbad Ocean Wave, sowie Stromversorgung, Ver- und Entsorgungsstation sowie ein öffentliches WC-Haus in Stellplatznähe. Toiletten und Duschen befinden sich außerdem im Ocean Wave. Der Wohnmobilstellplatz gehört zu den TOP-Plätzen.

Womopark Norddeich, Deichstraße 24a, 26506 Norddeich, Telefon: 04931 - 918 64 78, (GPS: N53°36'06" E07°08'12").
Der Wohnmobilstellplatz verfügt über 48 Stellplätze bis 12 m Länge und befindet sich nach dem Campingplatz direkt am Deich unweit vom Strand. Er verfügt über eine Stromversorgung sowie Ver- und Entsorgungseinrichtung, WC, Waschmaschine und Spülküche. Nebenan befindet sich außerdem eine Gaststätte.


49 Womopark Norddeich

Wohnmobilstellplatz Fischereihafen, Am Fischereihafen, 26506 Norden-Norddeich (GPS: N53°62'00" E07°16'00"). Der Wohnmobilstellplatz verfügt über 30 Stellplätze, Stromversorgung, Ver- und Entsorgungsstation und ist auch für große Wohnmobile geeignet. Der Stellplatz befindet sich am Osthafen gegenüber vom Fähranleger. Die Anfahrt ist wie folgt: Durch Norddeich fahren bis kurz vor dem Fähranleger / Norddeich Mole. Direkt an dem Hotel Fährhaus rechts abbiegen, dann über den Bahnübergang Richtung Osthafen / Störtebeker Shop / Otti's Teestube fahren. Gleich rechts hinter Otti's Teestube befindet sich eine Parkschranke. Hier Ticket ziehen, jetzt noch ca. 250 m fahren,  rechte Seite, Ziel erreicht. Vom Stellplatz aus hat man freien Blick auf den Fähranleger und zu den Inseln Juist und Norderney.


50 Wohnmobilstellplatz Fischereihafen in Norddeich

Wir verbringen mit unseren Kindern und Enkelkindern eine wunderschöne Ferienwoche auf dem Campingplatz, besuchen die Seehundstation, das Kinderspielhaus, den tollen Sandstrand, das gerade stattfindende 11. Wikingerfest auf der Norddeicher Drachenwiese, den Ort Norden und fahren mit der Museumseisenbahn von Norden nach Dornum und zurück.


50a Geschäftsstraße in Norden


51 Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland


52 Bahnsteig Dornum der Küstenbahn Ostfriesland


53 Schalter für Kartenverkauf für Fahrt mit Museumseisenbahn in Dornum


54 Bahnhofsgebäude der Museumseisenbahn in Dornum


55 Bockwindmühle von 1626 in Dornum


56 Beningaburg in Dornum


57 Norderburg in Dornum

Tagesetappe 5:
Montag, 11.08.2014 von Norddeich über Greetsiel nach Ditzum
Tageskilometer: insgesamt: 84 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Wohnmobilstellplatz: Am Deich, Am Hafen 1, 26844 Jemgum-Ditzum, GPS: N53°18'57,1" E07°17'10,6",
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 7,00 €
Nebenkosten: Strom 1,00 € 
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 8,00 €

Greetsiel – ein Sielort mit einem 600 Jahre alten Fischereihafen und Puppenstubenflair

Heute heißt es Abschied nehmen. Bevor wir unsere Wohnmobilreise ohne die Kinder und Enkelkinder fortsetzen, verabreden wir uns noch zu einem gemeinsamen Besuch des bekannten malerischen Fischerortes Greetsiel mit seinem ostfriesischen Charme.


58 Zwillingsmühle in Greetsiel


59 Altes Sieltief in Greetsiel

Wir treffen uns auf dem Wohnmobilstellplatz Reisemobilstellplatz an den Zwillingsmühlen, Mühlenstraße, 26736 Krummhörn-Greetsiel (GPS: N53°29'51" E07°06'05"). Der Stellplatz hat Platz für 55 Wohnmobile und ist auch für große Wohnmobile geeignet. Er verfügt über Stromsäulen, eine Ver- und Entsorgungseichrichtung und liegt am Rande des verkehrsberuhigten Zentrums von Greetsiel. Wir vermissen allerdings die für einen TOP-Platz sonst üblichen Einrichtungen. 


60 Parkplatz vor dem Wohnmobilstellplatz Greetsiel

Gemeinsam bummeln wir durch das malerische Greetsiel zum Fischereihafen, vorbei am Hohen Haus, durch die Fußgängerzone und durch die alten Gassen zurück zu den Zwillingsmühlen. Dort essen wir im gemütlichen Gastgarten am Greetsieler Sieltief von Schoofs Mühlen-Cafe, Mühlenstraße 2, 26726 Greetsiel/Krumhorn, Tel. 04926-2154, gemeinsam mit unseren Kindern und Enkelkindern die berühmten ostfriesischen Pfannkuchen aus selbstgemahlenem Vollkornmehl der Zwillingsmühlen.


61 Blick auf das Hohe Haus in Greetsiel


62 Hohes Haus mit Blick auf den Hafen in Greetsiel


63 Brücke über das Sieltief in Greetsiel


64 Historische Häuser an der Sielstraße in Greetsiel
   

65 Hafen in Greetsiel


66 Zwillingsmühlen am Alten Sieltief in Greetsiel


67 Schoofs Mühlen-Café mit Zwillingsmühle in Greetsiel

Ditzum – das "Endje van de Welt"

Wir verabschieden uns von unseren Kindern und Enkelkindern und fahren weiter zum Wohnmobilstellplatz: Am Deich, Am Hafen 1, 26844 Jemgum-Ditzum, GPS: N53°18'57,1" E07°17'10,6", wo wir den Abend verbringen.


68 Wohnmobilstellplatz Jemgum-Ditzum

Nach unserer Ankunft unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang am Deich entlang zum nahegelegenen Sielhafen und in das Ortszentrum des Fischerdorfes von Ditzum.


69 Sielhafen bei Ebbe in Ditzum


70 Blick auf Ditzum mit der Romanischen Kirche
  

71 Holzbrücke Karktillke über das Sieltief in Ditzum


72 Frau Schollen Statue im Hafen von Ditzum

Ditzum liegt im nördlichsten Bereich des Landkreises Leer und wird im Westen vom Dollart und in nordöstlicher Richtung von der Ems eingegrenzt. Mit der Samtgemeinde Bunde und der Stadt Weener bildet Jemgum das Rheiderland. Das Rheiderland ist bekannt für seine unendlichen Weiden und die vielen Tiefs, wie Wasserläufe hier genannt werden.

Ditzum, das Langwarftdorf, ist im 8. Jahrhundert an der Ems entstanden und hat eine lange Tradition als Fischerdorf. Bis heute liegen einige Fischkutter im Muhdehafen (Mündungshafen), der eines der letzten funktionierenden Siele in Ostfriesland besitzt. Am Hafen befindet sich die Bültjer Werft, eine Spezialwerft für Holzschiffe. In der Ziegelbrennerei wurden bis in die 1970er Jahre Ziegelsteine im Ringofen gebrannt. Prägend für das Ortsbild sind die Ditzumer Mühle und die evangelisch-reformierte Kirche.


73 Sielhafen bei Flut in Ditzum


74 Historische Häuserzeile in Ditzum


75 Ortsansicht von Ditzum

Am nächsten Morgen unternehmen wir mit unseren E-Bikes eine kleine Radtour entlang der Dollard-Route am Deich bis zur Badestelle auf der ehemaligen Erdgas-Bohrplattform im Dollart bei Pogum-Dyksterhusen. Von hier aus sieht man ein beeindruckendes Naturgebiet mit allen seinen verschiedenen Gesichtern. Wir sehen uns den kleinen Ort Pogum an, dessen Ortsbild sich nach der Sturmflut von 1962 sehr verändert hat. Wegen der Küstenschutzmaßnahmen hatten einige Häuser dem neuen Deich weichen müssen.


76 Erdgas-Bohrplattform im Dollart bei Pogum-Dyksterhusen


77 Blick von der Erdgas-Bohrplattform im Dollart bei Pogum-Dyksterhusen in das Naturgebiet


78 Blick vom Deich auf Pogum


79 Kirche in Pogum

Am Deich radeln wir wieder zurück bis Ditzum, um uns den Ort etwas näher anzusehen. Wir kommen vorbei an der malerischen Holzbrücke, genannt Karktillke, die das Sieltief überspannt, an der aus dem 13. Jahrhundert stammenden romanischen Kirche, der Ditzumer Mühle und an den aufwendig restaurierten Häusern und den mit roten Klinkern gepflasterten Straßen.


80 Kirche mit Kirchturm der romanischen Kirche in Ditzum


81 Gallerieholländer-Mühle in Ditzum

Tagesetappe 6:
Dienstag, 12.08.2014 von Ditzum nach Weener
Tageskilometer: insgesamt: 28 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Am Yachthafen, Am Erholungsgebiet, 26826 Weener, GPS: N53°09'58" E07°21'50", Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 7,50 € 
Nebenkosten: Strom 2,50 €
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 10,00 €

Weener – die grüne Stadt im Rheiderland

Am Nachmittag fahren wir weiter nach Weener, und sehen uns zunächst den Wohnmobilstellplatz am Alten Hafen, Pannenborgstr., 26826 Weener (N53°10'09" E07°21'42") an. Der Wohnmobilstellplatz verfügt über ca. 40 Stellplätze, eine Ver- und Entsorgungseinrichtung, Stromsäulen und ein Sanitärgebäude mit Duschen und WC. Der Stellplatz ist auch für größere Wohnmobile bis ca. 9 m Länge geeignet und liegt direkt an der Ems mit Blick auf den Yachthafen.


82 Wohnmobilstellplatz am Alten Hafen in Weener

Wir entscheiden uns weiterzufahren und übernachten auf dem Wohnmobilstellplatz Am Yachthafen, Am Erholungsgebiet, 26826 Weener, (GPS: N53°09'58" E07°21'50"). Auf dem Stellplatz finden ca. 24 Wohnmobile bis ca. 8 m Länge Platz. Es sind eine Ver- und Entsorgungseinrichtung sowie Stromsäulen vorhanden. Nur wenige Schritte vom Stellplatz entfern befindet sich der Yachthafen mit dem Restaurant „Klabautermann", wo man gegen eine Gebühr von 2,00 Euro und ein Pfand von 20,00 Euro Schlüssel für das Sanitärgebäude mit Dusche und WC erhalten kann.


83 Wohnmobilstellplatz Am Yachthafen in Weener

Weener, ein staatlich anerkannter Erholungsort, mit seiner über 1000-jährigen Geschichte ist das Zentrum des Rheiderlandes und liegt im südwestlichen Ostfriesland. Sie ist die einzige Stadt der Region am westlichen Emsufer und vereint die drei typischen Landschaftformen Ostfrieslands, Marsch, Moor und Geest, in sich. Das Stadtbild prägen neben dem historischen „Alten Hafen" Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Den hohen Anforderungen moderner Skipper trägt der „Marina-Park" Rechnung. Dort befinden sich Häuser mit Anlegestellen und einige sind mit Bootsgaragen verbunden.

Wir laufen am Abend den Sportboothafen bzw. Yachthafen entlang zum Deich und von dort über eine schmale Brücke zum Alten Hafen, vorbei am Wohnmobilstellplatz zum Sanitärgebäude. Dort versorgen wir uns mit Informationsmaterial über die Stadt und die nähere Umgebung sowie mit Stadtplänen der in der Nähe befindlichen Städte Leer und Papenburg. Beide Städte liegen nur ca. 15 km von Weener entfernt und können mit dem Fahrrad über vorhandene Radwege bequem von Weener aus erreicht werden.


84 Blick vom Wohnmobilstellplatz auf den Yachthafen in Weener


85 Yachthafen in Weener


86 Blick auf den Alten Hafen in Weener


87 Blick vom Wohnmobilstellplatz auf den Alten Hafen in Weener

Wir gehen weiter durch die Innenstadt und kommen am Denkmal der „Törfwieven" vorbei. Die Bronzeplastik spiegelt den Schmutz und die Mühsal der Arbeit wider, die früher die Frauen im Hafen verrichten mussten. Unser Weg führt uns weiter zum Heimatmuseum, dem Organeum, Fronehaus und der Georgskirche. Kurz vor dem Wohnmobilstellplatz befindet sich der Campingplatz, Am Erholungsgebiet 4, 26826 Weener/Ems. Den restlichen Abend verbringen wir im Wohnmobil.


88 Denkmal der „Törfwieven" in Weener


89 Alter Hafen in Weener


90 Organeum in Weener


91 Fronehaus in Weener


92 Georgskirche in Weener

Tagesetappe 7:
Mittwoch, 13.08.2014 von Weener über Leer nach Walchum
Tageskilometer: insgesamt: 68 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Marinapark Emstal, Steinbilder Straße 80, 26907 Walchum, GPS: N52°55'34" E07°17'50",
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 10,00 € 
Nebenkosten: keine (Strom incl.)
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 10,00 €

Leer – das Tor Ostfrieslands

Am nächsten Morgen wollen wir uns die Stadt Leer etwas näher ansehen. Wir fahren mit dem Wohnmobil zum Wohnmobilstellplatz Große Bleiche, Große Bleiche, 26789 Leer (GPS: N53°13'33" E07°26'50"). Der Stellplatz verfügt über 8 kostenlose Plätze und befindet sich auf dem Parkplatz P9. Es ist eine Ver- und Entsorgungsstation und eine Stromversorgung vorhanden. Der Platz ist für große Wohnmobile nicht geeignet und bereits am Morgen vollständig belegt. Auch die auf dem Parkplatz ausgewiesenen PKW-Parkplätze sind vollständig belegt.


93 Wohnmobilstellplatz Große Bleiche in Leer

Wir fahren weiter zum Wohnmobilstellplatz am Hallen- und Freibad, Burfehner Weg, 26789 Leer (GPS: N53°14'21" E07°27'00"). Auf dem Parkplatz befinden sich 6 Stellplätze für Wohnmobile. Der Wohnmobilstellplatz ist kaum belegt und auch für große Wohnmobile sehr gut geeignet. Eine Ver- und Entsorgung sowie Stromsäulen sind nicht vorhanden. Von dort laufen wir ca. 20 Minuten zu Fuß in die Innenstadt.


94 Wohnmobilstellplatz am Hallen- und Freibad in Leer

Leer liegt an den Flüssen Ems und Leda, ist durch ihren Seehafen seit Jahrhunderten vom Handel geprägt und zählt zu den größten deutschen Reederei-Standorten. Behutsam restaurierte und historisch markante Gebäude in der Altstadt aus mehreren Jahrhunderten legen noch heute Zeugnis ab von der zentralen Funktion dieses Ortes.  


95 Fluss Leda in Leer


96 Hebebrücke über die Leda in Leer

Wir kommen vorbei am Alten Rathaus, der Alten Waage (heute ein Restaurant) aus dem Jahr 1714, dem Museumshafen „achter de Waag", vielen historischen Häusern und Gassen. Im gemütlichen Gastgarten des Kultur-Cafés Tatort Taraxacum, Rathausstraße 23, 26798 Leer, Tel. 0491 97671703 essen wir sehr gut zu Mittag. Der Tatort Taraxacum ist der Ort, an dem die "Kreativen Zerstreuung finden und die Zerstreuten kreativ werden".


97 Alte Waage in Leer


98 Museumshafen in Leer


99 Besan-Ewer „Friedrich" im Museumshafen in Leer 


100 Museumshafen in Leer


101 Brunnenstraße in Leer


102 Rathausstraße in Leer


103 Kultur-Café Tatort Taraxacum in der Rathausstraße in Leer

Nach dem Mittagessen kehren wir zu unserem Wohnmobil zurück und setzen die Fahrt fort. Unser nächste Ziel ist der Wohnmobilstellplatz Marinapark Emstal, Steinbilder Straße 80, 26907 Walchum, (GPS: N52°55'34" E07°17'50"). Der Wohnmobilstellplatz für 10 Wohnmobile befindet sich auf einem ausgewiesenen Bereich im Ferienpark, ist sehr ruhig am Emsufer in nahezu unberührter Natur gelegen und verfügt über Ver- und Entsorgung sowie Stromversorgung. Der Marinapark Emstal ist eine hochwertige Ferienhaussiedlung mit Bootsliegeplätze für Freunde des Wassersports mit hohem Anspruch und allem Komfort. In der Marina befindet sich auch ein Restaurant.


104 Wohnmobilstellplatz Marinapark Emstal


105 Blick über den Hafen im Marinapark Emstal


106 Blick über den Hafen im Marinapark Emstal

Am späten Nachmittag fahren wir mit unseren E-Bikes in die nähere Umgebung und sehen uns den Ort Walchum und den Nachbarort Steinbild an.


107 Blick über die Ems auf Steinbild


108 Badeplatz an der Ems bei Steinbild

Tagesetappe 8:
Donnerstag, 14.08.2014 von Walchum über Bad Bentheim nach Ochtrup
Tageskilometer: insgesamt: 102 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Wohnmobilstellplatz: Firma RSF-Mobile, Gronauer Straße 110, 48607 Ochtrup,      
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 0,00 € 
Nebenkosten: keine
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 0,00 €

Bad Bentheim – Burgstadt mit Weitblick

Heute Morgen fahren wir weiter nach Bad Bentheim und parken auf dem Wohnmobilstellplatz Schlosspark, Funkenstiege, 48455 Bad Bentheim, (GPS: N52°18'12" E07°09'17"). Der Wohnmobilstellplatz liegt unterhalb der Burg mit wunderschönem Burgblick neben einem Park mit großzügigem Kinderspielplatz und verfügt über 35 Stellplätze, eine Ver- und Entsorgungsstation und Stromversorgung und ist auch für große Wohnmobile sehr gut geeignet. Außerdem befindet sich ein Gebäude mit öffentlicher Toilettenanlage auf dem neben dem Stellplatz befindlichen Parkplatz. In wenigen Gehminuten ist die Altstadt von Bad Bentheim erreichbar. 


109 Wohnmobilstellplatz Bad Bentheim


110 Blick vom Wohnmobilstellplatz auf die Burg Bentheim

Bad Bentheim ist ein moderner Kurort, hat ein staatlich anerkanntes Thermalsole- und Schwefelheilbad und liegt direkt an der niederländischen Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein Westfalen. Als Wahrzeichen prägt die weithin sichtbare, im Jahr 1050 im Essen-Werdener Heberegister erstmals genannte Burg Bentheim der Grafen von Bentheim das Bild der Stadt.  


111 Burg Bentheim


112 Eingang zur Burg Bentheim mit dem Pulverturm

Bedeutende Bauwerke im Münsterland, Ostfriesland, in den Niederlanden, Belgien und Dänemark sind aus Bentheimer Sandstein errichtet, der als Bentheimer Gold in den Bentheimer und Gildehauser Gruben gefördert wurde und teilweise heute noch gefördert wird. Angeblich besteht der Sockel der Freiheitsstatue in New York City ebenfalls aus Bentheimer Sandstein.       


113 Denkmal die Figur des "Kuhlkerls" erinnert an die Steinhauer in den Bentheimer Sandsteingruben     

Wir laufen vom Stellplatz aus zum Sandsteinmuseum, vorbei am Drususfelsen und sind in wenigen Gehminuten in der Altstadt. Dort versorgen wir uns in der Touristeninformation mit Informationen und einem Stadtplan. Mit Hilfe des Stadtplanes unternehmen wir anschließend einen kleinen historischen Stadtrundgang durch die Synagogenstiege, welche durch die flachen, in Fels gehauenen Stufen als Verbindung zum Schloss für Reiter passierbar war, dem Museum am Herrenberg und vorbei an der Ev. ref. Kirche aus dem Jahr 1696, einer Barockkirche mit eindrucksvollen Grabmalen auf dem Kirchhof sowie dem Haus Hellendoorn.


114 Sandsteinmuseum in Bad Bentheim


115 Burg Bentheim mit dem Drususfelsen


116 Synagogenstiege in Bad Bentheim


117 Evangelisch-Reformierte Kirche von 1696 in Bad Bentheim


118 Grabmale auf dem Kirchhof der Ev.-Reformierten Kirche in Bad Bentheim


119 Haus Hellendoorn in Bad Bentheim


120 Hellendoornstiege in Bad Bentheim


121 Burgmauer der Burg Bentheim mit dahinter liegendem Pulverturm


122 Innenhof der Burg Bentheim


123 Eingang durch die Burgmauer der Burg Bentheim

Dann besuchen wir Manu's Chokolaterie & Feinkost, Präsente und Cafè, in der Wilhelmstraße 3a, wo wir einen Kaffee trinken und ausgezeichnete handgemachte Pralinen probieren. Nach dem Einkauf von Pralinen und Wein gehen wir weiter zur Burg Bentheim, die als eine der ältesten und eindrucksvollsten Burganlagen Nordwestdeutschlands gilt. Nach der Besichtigung des Burginnenhofes gehen wir durch den Schlosspark, der in seiner jetzigen Form 1973/1974 angelegt wurde, zurück zum Wohnmobil.  


124 Schlosspark in Bad Bentheim


125 Kinderspielplatz im Schlosspark in Bad Bentheim

Unterwegs sind an unserem Wohnmobil die Luftfederung und die Rückfahrkamera ausgefallen. Deshalb haben wir kurzfristig bei der Firma RSF-Mobile, Gronauer Straße 110, 48607 Ochtrup, einem Premium-Händler der Firma Carthago mit einer ausgezeichneten Fachwerkstatt, einen Termin bekommen und übernachten deshalb auf dem Wohnmobilstellplatz der Firma RSF-Mobile. Kompetent und zuverlässig wird dort am nächsten Morgen unser Wohnmobil repariert und wir können am Nachmittag weiterfahren. 

Die Firma RSF-Mobile genießt in der Branche einen ausgezeichneten Ruf und verfügt über eine große Ausstellungshalle mit zahlreichen neuen und gebrauchten Wohnmobilen. Sie erhält von uns sowohl als Handelspartner, insbesondere für Wohnmobile der Firma Carthago, als auch als Fachwerkstatt die absolute Bestnote. Ein großes Glück, wenn man so eine Fachwerkstatt in seiner Nähe hat. Wir können die Firma RSF-Mobile sehr empfehlen.


126 Firma RSF-Mobile in Ochtrup


127 Ausstellungshalle der Firma RSF-Mobile in Ochtrup

Ochtrup ist eine Stadt im nordwestlichen Münsterland (Nordrhein-Westfalen) im Grenzgebiet zu Niedersachsen und den Niederlanden. Archäologische Funde belegen, dass die Region Ochtrup, Langenhorst und Welbergen schon in der Jungsteinzeit besiedelt war. Die „Pottbäckerei" ist so alt wie Ochtrup. Das beweisen die vorgefundenen Tongefäße (Urnen), deren Alter von der Fachwissenschaft auf 3000 Jahre geschätzt wird. Mit dem 19. Jahrhundert hielt die Baumwollweberei ihren Einzug. So gab es um 1850 an die 500 Hausweber im Ort und den angrenzenden Bauernschaften. Sehenswert ist das Töpfereimuseum und das Puppen- und Spielzeugmuseum.


128 Alte Mühle in Ochtrup

Tagesetappe 9:
Freitag, 15.08.2014 von Ochtrup nach Greven
Tageskilometer: insgesamt: 54 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Wohnmobilstellplatz: Camp Marina Alte Fahrt Fuestrup, Fuestruper Straße 37, 48268 Greven-Fuestrup, GPS: N52°02'42" E07°41'06",
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 11,00 € 
Nebenkosten: Strom 2,50 €
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 13,50 €

Greven – hier geht was, beständig lebendig

Wir wollen noch etwas Hafenatmosphäre erleben und fahren weiter zum Wohnmobilstellplatz Camp Marina Alte Fahrt Fuestrup, Fuestruper Straße 37, 48268 Greven-Fuestrup, (GPS: N52°02'42" E07°41'06"). Der idyllische Stellplatz gehört zu den TOP-Plätzen und schmiegt sich direkt an den Dortmund-Ems-Kanal neben der Marina Alte Fahrt Fuestrup und verfügt über komfortable Stellplätze für 90 Mobile, Ver- und Entsorgung, Stromversorgung sowie ein Sanitärgebäude mit WC und Duschen. Außerdem befindet sich ein sehr gutes Restaurant in der Marina. Vom Wohnmobilstellplatz aus kann man sehr schön am Dortmund-Ems-Kanal entlang radeln und die herrliche Natur genießen. Wir freuen uns über tolle Atmosphäre des Platzes und genießen die schöne naturnahe Umgebung bei einem Spaziergang.   


129 Wohnmobilstellplatz Camp Marina in Greven_Fuestrup


130 Blick vom Wohnmobilstellplatz zum Dortmund-Ems-Kanal


131 Kinderspielplatz beim Wohnmobilstellplatz Camp Marina


132 Yachthafen im Camp Marina


133 Dortmund-Ems-Kanal am Wohnmobilstellplatz Camp Marina

Greven ist zentral in der münsterländischen Parklandschaft an der Ems gelegen. In nur  wenigen Minuten erreicht man die nur 15 km entfernte Universitätsstadt Münster, die Stadt des Westfälischen Friedens. Zu einem hohen Freizeitwert tragen das landschaftlich schöne Umfeld, die vielen Grünflächen in der Innenstadt, ein umfassendes Radwegenetz, die Ems, etliche Bäche und Seen und ein vielseitiges Kultur- und Sportangebot bei.

Tagesetappe 10:
Samstag, 16.08.2014 von Greven über Bad Marienberg nach Wetzlar
Tageskilometer: insgesamt: 282 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Wohnmobilplatz: Parkplatz Lahninsel, Lahninsel, 35573 Wetzlar a. d. Lahn, GPS: N50°33'16" E08°29'52",       
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 8,00 € 
Nebenkosten: keine
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 8,00 €

Bad Marienbad – im Herzen des Westerwaldes

Langsam geht unser Urlaub zu Ende und wir legen die restlichen Stationen für unsere Heimreise fest. Es regnet und ist merklich kühler. Deshalb wählen wir als nächstes Ziel den Wohnmobilstellplatz Wohnmobilpark am Marienbad, Zinhainer Weg 27, 56470 Bad Marienberg-Zinhain (GPS: N50°38'33" E07°55'59"). Der Stellplatz befindet sich direkt an der Therme und verfügt über 41 Stellplätze, eine Ver- und Entsorgungseinrichtung sowie Stromversorgung. Zu festgelegten Zeiten sind die Duschen im Bad für Stellplatzgäste nutzbar. Es regnet weiter und obwohl der Wohnmobilstellplatz zu den TOP-Plätzen gehört, gefällt es uns hier nicht und wir entschließen uns weiterzufahren. Durch die Lage im Westerwald ist es hier richtig kalt und die Befestigung des Platzes lässt zu wünschen übrig. Überall auf den Plätzen befinden sich große Wasserpfützen.


134 Wohnmobilstellplatz Bad Marienberg-Zinhain


135 Wohnmobilstellplatz Bad Marienberg-Zinhain


136 Therme Bad Marienbad oberhalb vom Wohnmobilstellplatz

Weilburg – sehenswert und gastfreundlich

Wir fahren weiter durch den Westerwald vorbei am Wohnmobilstellplatz Hainallee / Im Bangert, 35781 Weilburg a. d. Lahn (GPS: N50°29'00" E08°15'30"). Der Stellplatz verfügt über 20 Plätze auf Schotter am Lahnufer und über eine Ver- und Entsorgungsstation sowie Stromversorgung, die abgeschlossen sind und nur mit einem Schlüssel des Platzwartes gegen Schlüsselpfand nutzbar sind. Der Wohnmobilstellplatz ist nur zum Teil nutzbar, da am nächsten Tag in Weilburg a. d. Lahn ein Triathlon stattfindet und deshalb der Platz fast vollständig mit Zelt- und anderen Aufbauten belegt ist. Wir befürchten für den nächsten Tag einen heftigen Rummel und viel Betrieb und entschließen uns deshalb zur Weiterfahrt, ohne die Stadt näher anzusehen.


137 Wohnmobilstellplatz Hainallee in Weilburg a. d. Lahn


138 Zeltaufbau für den Triathlon  in Weilburg a. d. Lahn

Wetzlar – die Goethe- und Optik-Stadt

Von einer Wohnmobilnachbarin wird uns der Wohnmobilstellplatz Parkplatz Lahninsel, Lahninsel, 35573 Wetzlar a. d. Lahn (GPS: N50°33'16" E08°29'52") empfohlen und wir fahren dort hin. Der Wohnmobilstellplatz mit 5 Stellplätzen am Rande des Großparkplatzes verfügt über Stromversorgung und eine Ver- und Entsorgungsstation. Außerdem befindet sich ein gut besuchter Kiosk mit gemütlichem Gastgarten an der Lahn auf dem Parkplatz. Die Zufahrt zum Wohnmobilstellplatz führt unter einer Brücke hindurch und ist in der Höhe auf 3,40 m begrenzt. Der Wohnmobilstellplatz und der Parkplatz sind sehr gut besucht und fast voll belegt. Wir bekommen gerade noch den letzten freien Platz für unser Wohnmobil.


139 Wohnmobilstellplatz Parkplatz Lahninsel in Wetzlar


140 Gastgarten auf dem Parkplatz mit Blick zur Alten Lahnbrücke

Wetzlar ist eine Stadt in Mittelhessen und ehemalige Reichsstadt, sie war Sitz des Reichskammergerichts. Die Anfänge der Stadt Wetzlar reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück. Dort überquerte die Hohe Straße, die von Frankfurt über Köln nach Antwerpen führte, die Lahn. Erst im 13. Jahrhundert wurde eine Brücke über die Lahn gebaut. Im Laufe der Jahrhunderte gab es in Wetzlar ein ständiges Auf und Ab. Mal fehlte das Geld, weil die Stadt in die Bedeutungslosigkeit abstürzte und dann brachte das höchste deutsche Gericht, das Reichskammergericht, lang ersehnten Wohlstand nach Wetzlar. Der unvollendet gebliebene Dom Unserer Lieben Frau teilte schon immer das Schicksal der Stadt. Sein Baustil ist zum Teil romanisch, gotisch, spätgotisch und barock.


141 Der Dom Unserer Lieben Frau in Wetzlar


142 Der Dom Unserer Lieben Frau in Wetzlar

Auch Goethes Spuren sind in Wetzlar zu finden. Er sollte am Reichskammergericht seine Ausbildung als Jurist absolvieren, beschäftigte sich aber stattdessen mit seinen literarischen Frühwerken. Den Grundstock für seinen Briefroman „Die Leiden des jungen Werther" lieferten seine eigenen Wetzlarer Erlebnisse.


143 Am Kornmarkt in Wetzlar mit Blick auf das Haus der Großtante Goethes


144 Haus am Schillerplatz 5 mit Gedenkstätte Goethes „Werther" in Wetzlar

Das Thema Optik hat eine lange Tradition: Bereits 1849 wurde das „Optische Institut" von Carl Kellner gegründet. Mit einer genialen Idee schuf Oskar Barnack 1925 in Wetzlar die erste Kleinbildkamera und revolutionierte damit mit seiner Leica die Fotografie.

Am Abend unternehmen wir einen kleinen Stadtrundgang. Wir laufen die Erbsengasse und die Lahnstraße zum Eisenmarkt, von dort über den Fischmarkt zum Domplatz. Weiter führt uns der Weg über den Liebfrauenberg zum Kornmarkt, durch die Silhöfer Straße, den Schillerplatz und die Mühlgrabenstraße zurück zur Lahninsel. Wir kommen vorbei an der Hauptwache, dem Dom, am Wohnhaus von August Bebel und am Haus am Schillerplatz 5, wo im 2. Obergeschoß eine Gedenkstätte für den „Werther" Goethes eingerichtet ist.


145 Alte Lahnbrücke in Wetzlar


146 Blick von der Lahninsel zur Altstadt von Wetzlar


147 Lahnstraße in Wetzlar


148 Eisenmarkt mit spätgotischem Fachwerkhaus in Wetzlar


149 Hauptwache in Wetzlar


150 Dom Unserer Lieben Frau im Abendlicht in Wetzlar


151 Wohnhaus von August Bebel in Wetzlar, dem Mitbegründer der SPD


152 Historisches Haus in Wetzlar

Tagesetappe 11:
Sonntag, 17.08.2014 von Wetzlar nach Eibelstadt
Tageskilometer: insgesamt: 182 km
Übernachtung auf Wohnmobilstellplatz: Wassersportclub Eibelstadt e. V., Mainparkring, 97246 Eibelstadt, GPS: N49°43'53" E09°59'14",       
Anzahl Übernachtungen: 1
Kosten: 10,00 € 
Nebenkosten: keine
Gesamtkosten für eine Übernachtungen: 10,00 €

Eibelstadt – eine Perle Frankens

Am nächsten Morgen setzen wir unsere Heimreise fort. Für unsere letzte Übernachtung wählen wir den Wohnmobilstellplatz Wassersportclub Eibelstadt e. V., Mainparkring, 97246 Eibelstadt (GPS: N49°43'53" E09°59'14") aus. Der Wohnmobilstellplatz verfügt über 70 Plätze, eine Ver- und Entsorgungsstation und Stromversorgung. Außerdem sind zwei Container mit Duschen und WC vorhanden. Der Stellplatz befindet sich auf einer Wiese bzw. naturbelassenem Untergrund in ruhiger Lage direkt am Main. Vor dem Stellplatz führt ein Radweg vorbei. Die Ortschaften Eibelstadt und Randesacker sind in wenigen Minuten mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar. Ein bewirtschaftetes Clubhaus befindet sich ebenfalls auf dem Platz.


153 Wohnmobilstellplatz Wassersportclub Eibelstadt


154 Yachthafen des Wassersportclubs Eibelstadt


155 Yachthafen des Wassersportclubs Eibelstadt mit Vereinsgaststätte

Nach dem Mittagessen vor dem Wohnmobil bei sehr schönem Wetter fahren wir mit den E-Bikes nach Eibelstadt.

Eibelstadt liegt am Maindreieck und zählt mit seinen Sehenswürdigkeiten, der Mariensäule mit der Madonna im Strahlenkranz (1658), der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus aus dem 13. Jahrhundert, dem großzügig angelegten Marktplatz mit seinen Bürgerhäusern und der Stadtbefestigung mit seiner noch vollständig erhaltenen Stadtmauer und mächtigen Befestigungstürmen zu den Perlen Frankens.


156 Markplatz Eibelstadt mit der Mariensäule und dem Rathaus


157 Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Eibelstadt

Eibelstadt begeistert nicht nur durch seine reizvolle Lage im Maintal, sondern auch mit seinem romantischen Ortsbild, mit Wein, Kultur, Naherholung und Lebensfreude. Auf einem weitgefächerten Wegenetz sind Fahrradtouren möglich, wobei man nicht nur die schöne Landschaft rund um Eibelstadt, sondern auch die vielen reizvollen Orte der näheren Umgebung kennenlernen kann. Gut geführte Gastwirtschaften verwöhnen den Besucher in dieser liebenswerten Kleinstadt, wo Geschichte, Geschichten, Wanderer und Wein seine Liebhaber finden. Einige nette Histörchen und Geschichten über Eibelstadt findet man unter http://www.eibelstadt.de/rundgang.html auf der Homepage der Stadt. 


158 Turm der Stadtbefestigung in Eibelstadt


159 Turm der Stadtbefestigung in Eibelstadt

Nach unserem Spaziergang durch Eibelstadt setzen wir unsere kleine Fahrradtour in die entgegengesetzte Richtung fort und fahren nach Randersacker.

Randersacker – hineingebaut in Stein und Wein

Randersacker kann auf eine über 1225-jährige Weinbautradition zurückblicken. Der Weinbau und Fremdenverkehr sind heute die wichtigsten Stützen der Gemeinde. Randersacker bietet ein vielfältiges Angebot an Freizeitmöglichkeiten, wie z. B. Wein- und themenbezogene Wanderwege und einen Fischlehrpfad am Main. Sehenswert sind der vom großen Barockbaumeister Balthasar Neumann um 1750 errichtete und in seinem ursprünglichen Bestand bis heute erhaltenen Gartenpavillion, der Balthasar-Neumann-Pavillion, der Edelhof, eine reizvolle Gebäudegruppe, der historische Ortskern mit Altem Rathausbogen, ein malerisches Gebäude mit Fachwerkobergeschoss, das bis Ende des 18. Jahrhunderts als Sperrturm diente. Die älteste, historisch bedeutendste Hofanlage Randersackers, der Mönchshof und die Pfarrkirche St. Stephanus, die als spätromanische Hallenkirche von Julius Echter im 16. Jahrhundert zur dreischiffigen Basilika erweitert wurde, sind ebenfalls sehenswert. Einen Blick in die Vergangenheit bieten das Weinbaumuseum, das Steinhauermuseum und die Fischereistube oder der „Altfränkische Wengert", ein einzigartiger Museumsweinberg.


160 Main bei Randersacker

160a Rathausbogen in Randersacker


161 Blick auf Randersacker mit der Pfarrkirche St. Stephanus


162 Winzerhof mit malerischem Gebäude in Randersacker


163 Winzerhof mit malerischem Gebäude in Randersacker

Bei unserem Stadtrundgang kommen wir am Wohnmobilstellplatz Winzerhof Anton Schmachtenberger, Würzburger Straße 22, 97236 Randersacker (GPS: N49°45'36" E09°59'52") vorbei. Die ca. 5 Wohnmobilstellplätze befinden sich in einem Winzerhof und sind von Weinstöcken umrahmt. Jeder Stellplatz hat eine Stromversorgung und eine Ver- und Entsorgungseinrichtung ist ebenfalls vorhanden.


164 Wohnmobilstellplatz Winzerhof Schmachtenberger in Randersacker

Nach unserem kleinen Stadtspaziergang durch Randersacker fahren wir mit unseren E-Bikes wieder zurück zum Wohnmobilstellplatz in Eibelstadt und verbringen dort den restlichen Tag bei herrlichem Sonnenschein und auch den Abend. 


165 Letzter Reisetag im Wohnmobil am Main

Tagesetappe 12:
Montag, 18.08.2014 von Eibelstadt nach Rednitzhembach
Tageskilometer: insgesamt: 114 km

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Heimreise fort und sind am Mittag wieder zu Hause in Rednitzhembach.

Auch bei unserem dritten Urlaub in Folge an der Nordseeküste konnten wir wieder viele neue Eindrücke sammeln. Jeder Küstenort biete für sich vielzählige Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten, sich in der Natur zu bewegen, zu entspannen und vom Alltag abzuschalten. 

Nicht nur die Küstenregion sondern auch  das dahinter liegende Binnenland mit seinem ausgezeichneten Radwegenetz bietet zahlreiche Abwechslung, interessante Sehenswürdigkeiten und besondere Naturerlebnisse. An den zahlreichen Flüssen und Kanälen mit ihren geschichtsträchtigen Orten zu verweilen und dabei mit dem Wohnmobil zu reisen, ist besonders attraktiv und reizvoll, denn man ist überall zu Hause.

Wohnmobil-Logbuch          
Reise:       Ostfrieslands „Grüne Küste“ rund um Norddeich 
Etappe Datum   Wochentag von nach km
1   01.08.2014   Freitag Rednitzhembach Hannover 554
2   02.08.2014   Samstag Hannover Delmenhorst 116
3   03.08.2014   Sonntag Delmenhorst Detern-Stickhausen 89
4   04.08.2014   Montag Detern-Stickhausen Norddeich 73
5   11.08.2014   Montag Norddeich Ditzum 84
6   12.08.2014   Dienstag Ditzum Weener 28
7   13.08.2014   Mittwoch Weener Walchum 68
8   14.08.2014   Donnerstag Walchum Ochtrup 102
9   15.08.2014   Freitag Ochtrup Greven 54
10   16.08.2014   Samstag Greven Wetzlar 282
11   17.08.2014   Sonntag Wetzlar Eibelstadt 182
12   18.08.2014   Montag Eibelstadt Rednitzhembach 114
               
    Fahrstrecke gesamt:     1746

Fahrtkostenzusammenstellung:
Fahrtkosten Diesel: 248,22 Liter   
Gesamtkosten Diesel: 333,05 €  
Gesamtfahrstrecke: 1.746 km
Durchschnittskosten je Liter: 1,34 €  
Durchschnittsverbrauch je 100 km: 14,22 Liter

Übernachtungskostenzusammenstellung:
Anzahl Übernachtungen: 17 
Gesamtkosten Übernachtungen: 275,08 € 
Durchschnittskosten je Übernachtung: 16,18 €
Nebenkosten insgesamt: 42,00 €  
Gesamtkosten: 317,08 €
Durchschnittskosten je Übernachtung: 18,65 €

Copyright © 2014
Helmut Dammer und Hildegard Löffler-Dammer, Rednitzhembach

 

Zusätzliche Informationen